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Hinweise zum persönlichen Trainer Persönlicher Trainer - Wassersport Akademie

Um es mit klaren Worten und ohne Umschweife zu sagen:

Dein persönlicher Trainer
ist ein Arschloch!

Er ist bemüht, dir das Leben so schwer wie irgend möglich zu machen. Und dazu lässt er sich jede Menge Tricks einfallen.

Damit du nun aber nicht denkst, dass er auch verrückt geworden ist, gibt's hier ein paar erklärende Worte auf die Augen.

Alte Erfolge sind kalter Kaffee

Lerne kontinuierlich und wiederhole bekannte Fragen oft! Damit zeigst du deinem Trainer, dass du die Fragen auch nach 3, 4 oder auch 10 Tagen immer noch richtig beantworten kannst.

Erfolge von vor einer Woche sind genau das: Erfolge von vor einer Woche. Punkt. Deinen Trainer lässt aber völlig kalt, was du letzte Woche geschafft hast. Ihn interessiert nur:

Würdest du es HEUTE schaffen?

Und da ist er gern sehr skeptisch und denkt sich: »Och nöööö, ich traue dem Braten mal lieber nicht.«

Der Grund ist einfach: Er will wirklich sicher sein, dass du es schaffen würdest. Und wenn er nur den geringsten Zweifel hegt, dann entscheidet er sich für "Nein! Weiterlernen, und zwar zackig!"

Fehler werden nicht toleriert

Wir sind alle nur Menschen ... außer deinem Trainer. Das ist ein brutaler Schleifer, der sich sogar in der Armee unbeliebt machen würde.

Wenn du bei der Beantwortung der Fragen Fehler machst, nimmt er das persönlich und sucht sich brutale Strafen aus. Je nach Art des Fehlers kann es sein, dass er dir deine Lernfortschritte in dem betreffenden Lernabschnitt nur noch teilweise oder sogar gar nicht mehr glaubt.

In diesem Fall hilft nur: Nachsitzen! Büffeln, bis der Schweiß auf der Stirn steht. Zeige deinem Trainer, dass der Fehler nur ein Ausrutscher war.

Fehler werden auch in der Prüfung hart bestraft! Dein Trainer will erreichen, dass du KEINE FEHLER machst. Denn in der Prüfung kannst du dir auch keine Fehler - nicht einmal ganz kleine - erlauben.

Der Fortschritts-Balken im Lernabschnitt zeigt dir an, was der Trainer von dir glaubt. Wenn der Balken kürzer wird oder gar auf Null zurückgeht, bedeutet das: »Dein Trainer sieht für diesen Lernabschnitt Schwarz.«

Fragen in Fragebögen werden besonders hart bewertet

Erst Lernabschnitte, dann Fragebögen! In den Fragebögen werden Fehler bestraft, aber Fortschritt nicht belohnt. Lerne daher die Fragen vor allem in den Lernabschnitten.

Als ob das alles nicht schon genug wäre, entwickelt sich dein Trainer zu einem Mega-Arschloch, sobald du dich an die Fragen in den Fragebögen heranwagst.

Machst du hier Fehler, hat das erhebliche Konsequenzen auf sein Vertrauen in dich und deine Prüfungschancen. Andererseits interessiert ihn aber nicht die Bohne, ob du einen Fragebogen richtig beantworten kannst. Also es interessiert ihn schon. Aber er wird dich dafür nicht mit "mehr Fortschritt" belohnen.

Warum ist mein Trainer so ein Arschloch?

Dein Trainer hat nur ein einziges Ziel vor Augen:

Er will dich
sicher zur Prüfung bringen.

Wenn du es schaffst, ihn zufriedenzustellen und ihm "grüne Balken und Lichter" zu entlocken, dann bist du auf dem besten Weg, die Prüfungen sicher zu bestehen.

Deshalb ist er härter als die scharfe Prüfung.

Und damit dir das auch wirklich gelingt, ist dein Trainer erheblich brutaler als der brutalste Prüfer sein würde. Das ist manchmal nicht nett. Das ist oft nicht schön. Aber es ist immer eine Herausforderung, die dir am Ende zeigt:

Härter als der gemeinste Prüfer Wenn du vor deinem persönlichen Trainer bestehst, wirst du die scharfe Prüfung als "Sonntagsspaziergang bei schönstem Sonnenschein" empfinden.

Prüfung? Schwierig?
Nicht für mich!
Ich hatte einen guten Trainer!
Auch wenn - und gerade weil - er im Training echt ein mieses Arschloch war und mich voll genervt hat...

Wie kann ich meinen Trainer glücklich machen?

Es ist denkbar einfach, deinem Trainer ein zufriedenes Grün zu entlocken.

1. Lerne kontinuierlich!

Lerne lieber jeden Tag ein bisschen, als alle paar Tage einen ganzen Haufen.

Lerne Lernabschnitte komplett durch, sobald du sie einmal angefangen hast.

2. Wiederhole bekannte Fragen oft!

Auch, wenn du manche Fragen vielleicht schon singen kannst: Wiederhole bekannte Fragen immer und immer und immer wieder.

Das gilt ganz besonders für Fragen von vorgestern, über-vorgestern und solchen, die du dir vor einer Woche zuletzt angesehen hast.

3. Nutze die Möglichkeiten der Lernabschnitte!

In jedem einzelnen Lernabschnitt kannst du dich vom super-leichten Beantworten, weil der Trainer dir die Antwort zeigt, bis zum höchsten Schwierigkeitsgrad unter massivem Zeitdruck "hoch-lernen". Dein Trainer beginnt langsam und vorsichtig, die neuen Fragen mit dir zu lernen. Und je öfter du die Fragen des Lernabschnitts richtig beantworten kannst, desto schwieriger macht dein Trainer es für dich.

Das gilt jedoch nicht für die Fragebögen! Hier setzt dein Trainer von Anfang an die höchste Schwierigkeitsstufe an. Keine Hilfen, keine Unterstützung, nur wenig Zeit ... dafür aber harte Strafen für Fehler.

4. "Richtige Antworten" sind wichtiger als "Sekunden-Rekorde"!

Natürlich sieht dein Trainer es am liebsten, wenn du eine Frage innerhalb von 3 Sekunden beantworten kannst. (Ja, richtig gelesen: 3 Sekunden. Das ist machbar (aber nicht notwendig), sobald du einige Übung hast.) Allerdings ist "falsch beantwortet" dabei keine Option.

Dein Trainer sieht es lieber, wenn du notfalls das gesamte Zeitlimit ausschöpfst, dafür aber die Fragen richtig beantwortest.

5. Beantworte IMMER alle Fragen!

Ganz egal, ob du einen Lernabschnitt oder einen Fragebogen ausgesucht hast:

Sobald du damit angefangen hast, beantworte alle Fragen! Lasse keine einzige aus. "Nicht beantwortet" ist für deinen Trainer der pure Horror. Das ist für ihn sogar noch schlimmer als "falsch beantwortet"; denn da hast du es wenigstens versucht.

Mehr musst du nicht tun. Allerdings auch nicht weniger. Halte dich einfach daran, und du wirst es erleben: Dein Trainer kann auch nett zu dir sein. ;)

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